Von Bratislava bis Tokio: Wie über 20 SAP-Experten als Vico Floosys globale SAP-Rollouts liefern
Zwei Länder-Rollouts abgeschlossen, zwei weitere in der Pipeline, dazu eine S/4HANA-Greenfield-Implementierung und ein Auftrag direkt von SAP. Das ist die Bilanz von Floosys für 2025. Bemerkenswert daran: Hinter all dem stehen nicht hunderte Mitarbeiter, sondern eine Vico mit SAP-Freelancern aus dem Vierländereck Österreich, Ungarn, Tschechien und Slowakei.
Das Team hinter Floosys
Marek Fodor hat mit Floosys eine Vico aufgebaut, in der über 20 Berater und Entwickler nicht nur gemeinsam Projekte liefern, sondern sich regelmäßig treffen, fachlich austauschen und füreinander einspringen, wenn es eng wird. Im Schnitt bringen sie über 15 Jahre SAP-Erfahrung mit, decken FI/CO, SD, MM, LE, TM und BTP und Projektmanagement ab und sprechen fließend Deutsch und Englisch. Floosys investiert in die eigene Infrastruktur: SAP-Systeme, BTP-Zugang, SAP Learning & Knowledge Base stehen allen Mitgliedern zur Verfügung. Ressourcen, die sich einzelne Freelancer sonst selbst finanzieren müssten.
Drei Kunden, drei verschiedene Anforderungen
Für einen internationalen Sensortechnik-Hersteller hat Floosys 2025 Rollouts in der Slowakei und Bulgarien abgeschlossen. In Bulgarien kam eine besondere Herausforderung dazu: die Umstellung auf den Euro. Aktuell laufen die Rollouts für Japan und Südkorea, Go-Live ist für 2026 geplant. Floosys arbeitet dabei Seite an Seite mit dem internen Kundenteam.
Parallel unterstützen seit April 2025 zwei Floosys-Berater einen großen Baukonzern bei einer S/4HANA-Greenfield-Implementierung in Tschechien, Polen und Großbritannien.
Und dann ist da noch der Auftrag, der aufhorchen lässt: Seit Oktober 2025 wirkt Floosys bei SAP direkt an der Modellierung neuer FI/CO Best Practices mit. Wenn der Hersteller selbst auf ein Freelancer-Team setzt, um die eigenen Standards weiterzuentwickeln, sagt das einiges über die fachliche Tiefe dieser Vico.
Was Kunden davon haben, was Freelancer davon haben
Für Kunden löst Floosys ein konkretes Problem: Sie bekommen deutschsprachige SAP-Berater mit Nearshore-Verfügbarkeit, die ab Tag eins produktiv sind, weil sie als eingespieltes Team arbeiten. Kein wochenlanges Onboarding, kein Koordinationsaufwand mit einzelnen Freelancern, ein Ansprechpartner für alles. Und weil hinter Floosys kein Apparat mit Verwaltungsebenen und ungenutzten Kapazitäten steht, zahlen Kunden ausschließlich für Berater, die tatsächlich im Projekt arbeiten.
Für Freelancer bietet die Vico etwas, das im Solo-Dasein fehlt: gemeinsame Infrastruktur, kollegialen Austausch und Zugang zu Projekten, die für Einzelkämpfer schlicht zu groß wären. Vier Rollouts auf drei Kontinenten bekommt man nicht als One-Man-Show.
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